Version 1.1 – Einführung Bestenlisten

Also machte ich mich daran auf den Webseiten der vorhandenen Suchergebnissen (Testberichten und Fachforen threats) der Unterkategorieseite die Produktempfehlungen zu extrahieren.

Leider war da wenige automatisiert möglich und der manuelle Aufwand hoch. Aber ich habe mich durchgekämpft und dann mit der Anzahl der „Empfehlungen“ (gute Testergebnisse + Empfehlungen in Fachforen) ein ranking erstellt. Diese wurde auf der jeweiligen Kategorieunterseite unter „DieProduktsuche Bestenliste“ integriert und auf der Hauptkategorieseite beworben.

Nach einem weiteren Adwords-Test mit den gleiche keyword hatte ich dann folgende Click-out Werte (Haupt- und Unterkategorieseiten):

Testberichte: 24%

Lexikon: 22%

Bestenliste: 17%

Hersteller: 10%

Kundenbewertungen: 6%

Preisvergleich: 5%

Emfehlungen (Testberichte + Fachforen threats auf der Unterkategorieseite): 7%

Kaufberatungsartikel (nur Unterkategorieseite): 4%

Fachforen: 3%

Testberichte (nur Unterkategorieseite): 1%

Bidvoy: 0,5%

Ebay: 0,5%

Ich hatte mein gewünschtes Ziel geschafft: 30-40% der User klickten von der Hauptkategorie- auf die Unterkategorieseite. Und von dort klickten 25% auf die Produkte in der Bestenliste und gelangten auf die Produktdetailseiten.

Und wie sah es mit den Loyaltywerten aus?

85% der Besucher hatten nur einen Besuch

8% kamen zweimal

7% der Besucher kamen mehr als dreimal

Leider nur leicht verbessert, aber ungefähr auf dem gleichen Niveau wie meine Vergleichsportale im Bereich Dating und Verkaufsportale.

Die Conversions passte also so langsam und daher entschloss ich mich im Januar 2016 das Projekt offiziell zu launchen. In begann mit der Erstellung einer Pressemappe und vor allem einer Pressemitteilung. Die story „Vergleich der Suchergebnisse von DieProduktsuche.de mit Google war schnell gefunden. Das lag schließlich auf der Hand, da hieraus auch die Idee für dieses Projekt entstanden war. So weit so gut. Allerdings bei der Beschreibung / Positionierung von DieProduktsuche.de hatte ich das Problem mein Projekt in einem Satz zu beschreiben. Und genau das ist schließlich Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Vermarktung. Die drei verschiedenen Suchergebnisseiten konnte man zwar gut erklären:

So funktioniert’s

  1. Kaufberatung

Finden sie zum Start einer Produktrecherche auf einen Blick alle relevanten Informationen wie Testberichte, Fachartikel, Fachforen, Bestenlisten und ein Anbieterverzeichnis.

  1. Produktempfehlungen

Nach der allgemeinem Kaufberatung bekommen sie im zweiten Schritt je nach gewünschtem Anwendungsgebiet, Größe oder Preis in der DIeProduktsuche Bestenliste die passenden Produktempfehlungen angezeigt. Das Ranking dieser Produkte wird aus der Anzahl von Empfehlungen in Testberichten und Fachforen ermittelt.

  1. Produktdetails

Auf den Produktdetailseiten der empfohlenen Produkte werden alle weiterführenden Links (Kundenbewertungen, Testberichten, Herstellerwebsite, Preisvergleich) angezeigt.

Aber das alles in einen Satz zu packen fiel mehr schwer. Daher entschloss ich mich das Projekt auf den Ursprung meiner Idee – eine Suchmachine zur Produktrecherche zu erstellen – zu reduzieren. Dadurch musste ich mich allerdings von den Produktdetailseiten trennen, die den angestrebten „Markenkern“ zu stark verwässerten. Der Abschied wurde mir ein wenig erleichtert, da ich mir eingestehen musste, dass die Produktdetailseiten nur wenig Mehrwert gegenüber richtig guten Preisvergleichen wie geizhals hatten. Zudem konnte ich endlich DieProduktsuche in einem Satz erklären: Auf DieProduktsuche.de findet man zum Start einer Produktrecherche alle relevanten Informationen zur Kaufberatung.

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