Bestenliste: Spiegelreflexkamera

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82Empfehlungen in Fachforen

Quellen:

Kaufberatung
DSLR kaufen: Worauf Sie achten sollten - PC Magazin
Sie überlegen, eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) zu kaufen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen und geben eine umfassende Kaufberatung.
www.colorfoto.de/kaufberatung/dslr-kaufen-worauf-achten-1444087.html
Digitale Spiegelreflexkameras Kaufberatung
Wissenswertes und Interessantes über Spiegelreflexkameras SLR. Mit praktischen Tipps, nützlichen Erklärungen und vielen Kaufempfehlungen.
www.computeruniverse.net/kaufberatung/163-30001346/digitale-spiegelref...
Kaufberatung: Spiegelreflexkameras - AUDIO VIDEO FOTO BILD
Im großen Spiegelreflex-Ratgeber erklärt COMPUTER BILD, worauf es in der Spitzenklasse der Fotografie ankommt und welches die beste DSLR-Kamera ist.
www.computerbild.de/artikel/avf-Ratgeber-Kurse-Foto-Kaufberatung-Spieg...
Kaufberatung: Spiegelreflexkameras | heise Foto
Immer noch zählen die Kameras im klassischen Design zu den beliebtesten Geräten bei ambitionierten Fotografen. Was die Kameras können und was man dafür bezah...
www.heise.de/foto/artikel/Kaufberatung-Spiegelreflexkameras-1748208.html
fotoforum Community | die Plattform für Fotografie
Die fotoforum Community ist die Plattform fu?r ambitionierte Fotografen. Hier kannst du deine Fotos zeigen, in der Community diskutieren und neue Fotofreunde...
www.fotoforum.de/community/forum/dslr-digitale-spiegelreflex-kameras/...
Welche Spiegelreflexkamera soll's nun sein? » pixelsucht.net
Meine Tipps an einen Erstkäufer einer Spiegelreflexkamera.
pixelsucht.net/spiegelreflexkamera-einsteiger-kaufempfehlung/
Testberichte
digitalkamera.de Kamera-Testberichte
Alle Testberichten von Stiftung Warentest und anderen Magazinen
www.digitalkamera.de/Testbericht/
Vergleich: DSLR und DSLM im Test - CHIP
Übersicht aller von uns getesteten DSLR und DSLM mit detaillierten Testergebnissen, ausführlichen Testberichten, Preis-Leistungs-Bewertung, Sortierfunktione...
www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-DSLR-und-DSLM--index/index/id/968/
Test & Technik | PHOTOGRAPHIE.de
Test & Technik auf PHOTOGRAPHIE.de.
www.photographie.de/cgi-bin/adframe/test_und_technik/index.html
Beste Spiegelreflexkamera - Test - CHIP
Sie sind auf der Suche nach einer digitalen Spiegelreflexkamera - wir haben die besten Spiegelreflexkameras im Test! Doch was genau sind die Vorteile einer ...
www.chip.de/artikel/Beste-Spiegelreflexkamera-Test_68831054.html
Die beste Spiegelreflexkamera - PC-WELT
PC-WELT stellt die besten aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) vor und erklärt die Vor- und Nachteile gegenüber Kompaktmodellen und Systemkameras.
www.pcwelt.de/produkte/Vergleichstest-Die-besten-Spiegelreflexkameras-...
SLR-Kameras aller Klassen im Test der ColorFoto-Redaktion - COLORFOTO
Die besten SLR-Kameras von Nikon, Canon und Co. im Überblick. Unabhängig getestet und bewertet von den Experten der ColorFoto Redaktion.
www.colorfoto.de/test/slr-kameras/
Tests | DigitalPHOTO
Alle Testberichten von Stiftung Warentest und anderen Magazinen
www.digitalphoto.de/thema/tests
Zusammenfassung
Kaufberatung Spiegelreflexkamera (DSLR)
 
Spiegelreflexkameras mit einem digitalen Bildsensor werden DSLR abgekürzt. Diese Abkürzung bedeutet „digital single-lense reflex“ und beschreibt den Kameraaufbau mit seinem klappbaren Spiegel. Damit ähnelt sie sehr einer SLR nur mit digitalem Sensor. Hersteller von DSLRs sind: Nikon, Canon, Sony und Pentax. So funktioniert eine Spiegelreflexkamera: Der klappbare Spiegel projiziert das Motiv auf den Sucher. Beim Auslösen schwingt der Spiegel zurück, sodass das Licht (Motiv) auf ein lichtempfindliches Medium (Sensor) fällt. So sieht der Nutzer durch den Sucher genau das Motiv, welches dann auf dem Sensor aufgenommen und gespeichert wird. Das Bild kann daher direkt über das Display betrachtet werden und der Fotograph kann sein Werk so direkt begutachten und gegebenenfalls weitere Aufnahmen machen. Im Gegensatz zu den Systemkameras kann man nicht nur die Objektive wechseln, sondern auch Objektive von Fremdherstellern wie z.B. Tamron benutzen. Allerdings sind sie insgesamt größer und schwerer als die neuen – jedoch spiegellosen und ohne optischen Sucher ausgestatteten – Systemkameras (DSLM). Da die Bilder im RAW-Format abgespeichert werden können, steht dem Fotographen für die Nachbearbeitung qualitativ sehr hochwertige Bildqualität zur Verfügung. 
Das wichtigste in Stichpunkten:
  • Eine Kamera mit der Bezeichnung DSLR ist eine Spiegelreflexkamera, die      mit Spiegel und optischem Sucher arbeitet. Eine Kamera mit der Bezeichnung SLR handelt es sich um eine Spiegelreflexkamera ohne digitale Komponente.
  • Bei der Systemkamera handelt es sich um eine neue Kamerageneration  ohne Spiegel in kompakter Form. Der Begriff Systemkamera bezeichnet auch  eine Spiegelreflexkamera mit ihrem Zubehör. Trotzdem kann die moderne  Generation Systemkameras ein erster Schritt in die Welt der Spiegelreflexkamera sein. Einer der Hauptvorteile dieser Kameras ist die Geschwindigkeit beim Auslösen.
 Auflösung:
  • Die Auflösung der DSLR spielt in der späteren Verwendung eines Fotos eine wichtige Rolle.
  • Durch eine sehr gute Bildqualität einer Spiegelreflexkamera benötigt diese Kamera eine geringere Auflösung als eine Kompaktkamera. Ein Sensorfromat von 10 Megapixel einer DSLR bringen oft bessere Ergebnisse als 14 oder 18 Megapixel einer Kompaktkamera.
  • Werden Teilbereiche eines Fotos vergrößert, wirkt sich eine hohe      Auflösung bis zu 12 Megapixel vorteilhaft aus.
  • Für den privaten Bereich ist eine Auflösung von maximal 18 Megapixeln ausreichend
 Sensorformat:
  • Je größer der Sensor ist, umso besser ist die Bildqualität. Untenstehend      die gängigen Sensorgrößen für gute Spiegelreflexkameras:
  • APS-C, 14 x 21 mm bis maximal 16 x 24 mm
  • APS-H, 19,1 x 28,7 mm
  • Vollformatsensor 24 x 36 mm
 Seitenverhältnis:
  • Empfehlenswert ist das Seitenverhältnis 4:3, da dadurch der Einsatz      der entsprechenden Objektive an mehreren DSRL möglich ist.
 Speicher:
  • Bereits beim Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera sollten mehrere Speicherkarten mitgekauft werden.
  • Empfehlenswert sind die schnelleren und größeren SDHC-Speicherkarten
  • Achtung: beim Kauf auf SDHC-fähige Kamera achten
 Lichtempfindlichkeit:
  • ISO 10.000 bis ISO 15.000 sind eine Empfehlung wert – Die besten DSLRs wie die Sony Alpha 7R II Body haben sogar ISO100 – 102.400. Zum Vergleich hat  eine Nikon D3400 „nur“ max. ISO25.600.
Abschließender Tipp:
Bei zu preisgünstigen Modellen wie z.B. der Nikon D5300 wird in vielen Fällen am Gehäuse gespart und die Kamera ist empfindlicher für Beschädigungen. Daher bei geringen Budget lieber eine gebrauchte aber hochwertige DSLR wie z.B. eine Canon EOS 6D Mark II Body aus den letzten Jahren kaufen.
 
In welchem preislichen Rahmen bewegen sich Spiegelreflexkamera (DSLRs)?
Die Preise für die verschiedenen Spiegelreflexkameras lassen sich nur schwer eingrenzen. Es kommt darauf an in welchem Segment sie kaufen wollen. Man unterscheidet drei verschiedenen Kameraklassen: 1. Kameraklasse "Einsteiger Spiegelreflexkameras" z.B. Nikon D5300 oder Canon EOS M100 Body schwarz 2. Kameraklasse "Semi-Professionelle Spiegelreflexkameras" z.B. Canon EOS 5D Mark IV Body oder Nikon Z 6 Body 3. Kameraklasse "Professionelle Spiegelreflexkameras" z.B. Canon EOS-1D X Mark II oder Nikon D850
Dabei fängt das 3. Segment bei einem Preis vom 1.000€ nur für den Body (Kameragehäuse ohne Objektiv) an. Im Semi-Professionelle Segment liegt der Preis für die Bodies bei 700 bis 1.000 Euro. Einsteiger Spiegelreflexkameras finden Sie bereits ab 300 bis 400 Euro qualitativ hochwertige Kameras.
 
Was sollte man beim Kauf einer Spiegelreflexkamera beachten?
Eine Spiegelreflexkamera zu kaufen ist für einen Anfänger bei den vielen Eigenschaften und Ausstattungen eine große Herausforderung. Daher sollte man entweder in ein Fachgeschäft mit einer professionelle Kaufberatung gehen oder man eignet sich die folgenden Eigenschaften selbst an:
Sensor: Spiegelreflexkameras sind mit verschiedenen Sensoren (von APC-H (19,1×28,7 mm) bis zu Vollformat (24×36 mm)) ausgestattet. Die Sensoren wurden ausführlich bei der Frage: „Was bedeutet „Vollformat“ eigentlich?“ erklärt. 
Auflösung: Neben dem Sensoren ist auch die Auflösung wichtig für die Bildqualität. Nur bei Spiegelreflexkameras von 10-24 Megapixel ist die Bildqualität auch sehr gut. Dabei gilt: Je mehr Pixel desto detailgetreuer das Bild.
Speicherkarten: Zum Speicher der Bilder benutzt man am besten SDHC-Speicherkarten. Diese kann man in verschiedenen Klassen erwerben. Dabei ist die Klasse 10 die beste.
Display: Das Display befindet sich auf der Rückseite der Spiegelreflexkamera und zeigt neben den Bildern auf die unterschiedlichen Menüpunkte / Einstellungen an. Displays sind entweder fest verbaut oder schwenkbar. Die neuesten Modelle von Nikon und Canon haben inzwischen auch einen Touchscreen.
Lichtempfindlichkeit: Diese wird als ISO Wert angegeben und ist ebenfalls – wenn man bei schlechten Licht abends / nachts oder in geschlossenen Räumen fotografieren will - ein sehr wichtiges Merkmal einer DSLR. Bei Einsteigersegment gehen diese bis 12.800 und sind erweiterbar. Die Top Modelle sind erzielen sogar ISO Wert von bis zu 51.000 und ermöglichen dadurch das Fotografieren ohne Blitz bei schlechtem / wenigen Licht.
Bedienbarkeit: Sowohl die Griffigkeit der Bodies und die Bedienbarkeit der Schalter bei kleinen oder großen Händen sind hier wichtige Kaufkriterien. Zusätzlich ist für machen auch die Größe und das Gewicht von hoher Bedeutung.
Objektive: Die Objektive spielen für die Bildqualität fast die größte Bedeutung – schließlich geben sie das Licht (Farben, Schärfe, Helligkeit etc.) an den Sensor weiter. Es gibt zwei unterschiedliche Objektive: Das Zoom Objektiv (Bildmotive können näher „herangeholt“ werden) und Objektive mit fester Brennweite. 
Blitzfunktion: Die Blitzfunktion ist in geschlossen Räumen und bei Motiven in Bewegung (z.B. Kindern) hilfreich und sollte daher nicht fehlen. Große Unterschiede gibt es hier aber nicht.
Bildformate: Hier gibt es mit RAW oder JPEG zwei Formate. RAW Dateien verbrauchen zwar viel mehr Speicher aber dafür kann man sie besser in Bildbearbeitungsprogrammen bearbeiten. JPEGs sin komprimierte Dateien und brauchen daher weniger Speicher.  Testberichte: Natürlich sollte man auch professionelle Tests von Redakteueren renommierter Fachzeitschriften zur Rate ziehen.
 
Wer sollte zur Spiegelreflexkamera greifen?
DSLR sind nichts für Leute, die sich nicht mit ISO Werten, Blende und Belichtungszeit auseinandersetzen wollen. Für Schnappschüsse ist immer noch eine Kompaktkamera die richtige Wahl. Spiegelreflexkameras hingegen eignen sich vor allem für: Ambitionierte Hobbyfotografen, die für geringe Kosten die besten Ergebnisse erzielen wollen. Eine Spiegelreflexkamera hat hier im Vergleich mit einer ähnlich teuren Systemkamera ein optischer Sucher als Vorteil.
(Berufs)fotografen, die zuverlässige und solide Kameras benötigen, welche auch vor potentiellen Kunden einen professionellen Eindruck hinterlassen. 
Fotografen, die einen sehr schnellen und guten Autofokus für Reportage- und Sportfotografie brauchen. Fotografen, die mit vielem unterschiedlichen und oft auch qualitativ hochwertigen Objektiven fotografieren möchten. Zudem gibt es auch ausgefallene Objektive, die es nur für Spiegelreflexkameras gibt.
 
Was bedeutet „Vollformat“ eigentlich?
Dabei geht es um den Bildchip der DSLRs. Bei einer Kamera mit Vollformat ist dieser deutlich größer (mehr Pixel) als bei den sogenannten Crop-Kameras. 
Vorteile:
-       größere Lichtempfindlichkeit und damit verbunden ein besseres Rauschverhalten
-        Die Fotos sind detailreicher und die Farben wirken kräftiger und natürlicher
-       größere Tiefenunschärfe mit Hilfe von größerer Blende
 Nachteile:
-       hoher Anschafffungspreis
-       hohes Gewicht
Spiegelreflexkameras mit einem Crop-Sensor (auch APS-C genannt) gibt es auf Grund des geringeren Preises öfter als Vollformatkameras. Kameras mit einem APS-C-Sensor (advanced photo system, type-C9“ haben zudem einen kleineren Bildausschnitt (dieser wird als „cropped“ bezeichnet, d.h. ausgeschnitten). 
Vorteile:
-       Crop-Objektive benötigen weniger Glas und sind demzufolge um einiges leichter als Vollformat-Objektive
-       Sie sind für Sport- und Makrofotografie besser geeignet
-       Der Anschaffungspries ist deutlich niedriger
 Nachteile:
-       höhere (teilweise nicht erwünschte) Tiefenschärfe
-      weniger Bilddetails und ein höheres Rauschverhalten
 
Der Vergleich - was ist besser: Systemkamera oder Spiegelreflexkamera?
Bei der Suche nach einer neuen Digitalkamera wird Ihnen bei der Produktrecherche immer wieder die Begriffe „Systemkameras“ und „Spiegelreflexkameras“ über den Weg laufen. Systemkameras stehen für kompakte, spiegellose Digitalkameras benutzt. Dies ist jedoch nicht ganz richtig, da Spiegelreflexkamera ebenfalls „Systemkameras“ nur mit einer Spiegelreflextechnik ausgestattet sind. Daher muss man zur Differenzierung gegenüber den Spiegelreflexkameras den Begriff „digitale, spiegellose Kamera“ verwenden.
Beide Kameratypen haben eine hohe Bildqualität. Der wesentliche Unterschied liegt in den Suchervarianten: Spiegelreflexkameras besitzen einen optischen Sucher. Die kompakten, spiegellosen Kameras verfügen einen elektronischen Sucher. Im optischen Sucher der Spiegelreflexkameras wird exakt der Bildausschnitt angezeigt, den das aufgesetzte Kameraobjektiv einfängt. Kompakte, spiegellose Kameras haben kein Spiegelsystem und heißen daher auch DSLM-Kameras. Die Abkürzung bedeutet „digital single-lens mirrorless“, das heißt übersetzt: „digital einäugig spiegellos“. Im Unterschied zu den Spiegelreflexkameras, zeigen DSLM-Systems das Motiv so, wie es die Kamera sieht.
Was sind die Vorteile einer DSLM-Kamera?
-       Geringes Gewicht Dank kompakter Bauweise
-       kein Geräusch beim Auslösen
-       höhere Anzahl Bilder pro Sekunde (Geschwindigkeit!)
-       Aufnahmeeinstellungen wie Weißabgleich und Effektfilter können im Display des elektronischen Suchers angezeigt werden
-       oft bessere Videoqualität
 
Was sind die Vorteile einer Spiegelreflexkamera?
-     durch den Sucher sieht man ein unverfälschtes, naturgetreues Bild 
-     mehr Optionen zur Bildkomposition
-     weniger Akkuverbrauch durch den Einsatz des optischen Suchers
-      einfachere Bedienung durch größere Tasten, Schalter und Räder 
-      das höhere Gewicht hat eine stabile und ruhige Kamerahaltung zur Folge
 
Was ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit Videofunktion (VDSLR) und was sind die Vor- und Nachteile?
Eine VDSLR ist eine DSLR mit der Funktion zur Videoaufnahme. VDSLRs werden von Privatleuten aber auch professionell für Werbe- und Kurzfilme, sowie für YouTube-Sendungen benutzt. Heutzutage haben fast alle digitalen Spiegelreflexkameras eine solche Funktion un die Videoqualität ist sehr gut. Jedoch lassen sich hierbei bestimmte wichtigen Parameter nicht manuell einstellen. Diese Feinjustierung können nur Camcorder.
 
Welche Spiegelreflexkamera ist die beste?
Nach Auswertung von 35 Testberichten, 6000 Kundenbewertungen und 82 Empfehlungen in Fachforen ist die Nikon D 5300 mit einer Score von 4,17 die beste bei den Spiegelreflexkameras unter 1000€. Bei den Kunden überzeugte vor allem der GPS Sensor und das gute Handling durch das geringe Gewicht, die kompakten Maße und dem schwenkbaren Display. Bei den Spiegelreflexkameras über 1000€ ist die Sony Alpha 7R II mit einer Score von 3,83 die beste Kamera. Sie überzeugt mit bester Bildqualität (42 Megapixel Auflösung) für Landschaft, Portrait und Studio. Zudem meistert sie durch den großen Sensor Aufnahmen bei geringem Licht sehr gut. 
 
Welche Testberichte / Bestenlisten sind für die Kaufberatung relevant?
Relevante Testberichte mit den daraus resultierenden Bestenlisten findet man bei chip.de, digitalkamera.de, photographie.de, colorfoto.de und digitalphoto.de.